Pultdeckel

GrammatikSubstantiv
WorttrennungPult-de-ckel (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unmittelbar danach aber klappte auch er mit seinem Pultdeckel und schlug mit den Fäusten auf die Bank.
Die Zeit, 31.10.1969, Nr. 44
Geschlagen werde natürlich im Schulmuseum nicht, doch schon das Zischen des Stocks und der Knall auf dem Pultdeckel verschaffe deutlichen Respekt.
Süddeutsche Zeitung, 03.01.2002
Innen am Pultdeckel hatte ich mit Reißnägeln den Stundenplan befestigt, darüber das Bild des schönen Königs, links und rechts die Bilder von Vater und Mutter.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18106
Die Pulte haben keine Tintenfässer; die Pultdeckel sind nicht abnehmbar; die Stühle sind Sonderkonstruktionen ohne Stuhlbeine.
Die Welt, 08.09.1999
Wenn Sötbier nicht dabei war, schlug er mit dem Pultdeckel und schleuderte Briefordner in die Ecken.
Mann, Heinrich: Der Untertan, Gütersloh: Bertelsmann 1990 [1918], S. 164
Zitationshilfe
„Pultdeckel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Pultdeckel>, abgerufen am 21.09.2019.

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