Prunkgewand, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungPrunk-ge-wand
WortzerlegungPrunkGewand
eWDG, 1974

Bedeutung

gehoben prunkvolles Gewand

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Noch trug er das Prunkgewand, die goldene Ehrenkette, den Siegelring.
Weismantel, Leo: Die höllische Trinität, Berlin: Union-Verl.1966 [1943], S. 623
Unter Gingrichs Robin-Hood-Lumpen zeigten sich die Prunkgewänder des Sheriffs von Nottingham.
Die Zeit, 25.03.1996, Nr. 13
Auf dem Basar feilscht Jörg Schönbohm um Teppiche, kauft eine Usbeken-Kappe, probiert ein Prunkgewand.
Bild, 31.08.2001
Ich ging ganz langsam durch die spärlich beleuchteten Gänge und sah die Fürsten in ihren Prunkgewändern auf mich herabschauen.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1930], S. 620
S. wurden in China seit der Yuan-Zeit (1279-1368) zur Nachbildung ganzer Gemälde von reicher Farbigkeit sowie zur Herstellung von Prunkgewändern benutzt.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 34796
Zitationshilfe
„Prunkgewand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Prunkgewand>, abgerufen am 22.05.2019.

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