Produktivitätsfortschritt, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Produktivitätsfortschritt(e)s · Nominativ Plural: Produktivitätsfortschritte
Aussprache
WorttrennungPro-duk-ti-vi-täts-fort-schritt
WortzerlegungProduktivitätFortschritt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeitszeitverkürzung Inflationsausgleich Inflationsrate Lohnabschluß Lohnerhöhung Lohnpolitik Lohnsteigerunge Lohnzuwachs Preissteigerung Preissteigerunge Tarifpolitik Teuerungsrate Verteilungsspielraum auffangen aufzehren ausschöpfen beachtlich enorm erarbeitet erreicht erwartet erzielt gesamtwirtschaftlich orientieren rasant teilhaben trendmäßig ungeahnt verlangsamen zurückbleiben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Produktivitätsfortschritt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht nur sind die Löhne über Jahre hinaus hinter den Produktivitätsfortschritten zurückgeblieben.
Süddeutsche Zeitung, 25.08.2000
In den vergangenen Jahren hätten die Abschlüsse stets unterhalb der Produktivitätsfortschritts gelegen.
Der Tagesspiegel, 23.04.1999
Letzteres führt einerseits zu einem grundsätzlich zu begrüßenden hohen Produktivitätsfortschritt.
Die Zeit, 08.11.1996, Nr. 46
So erreichen wir höheren Produktivitätsfortschritt, und die Eliten studieren wieder bei uns.
Bild, 16.08.2001
Der Produktivitätsfortschritt, der daraus resultiert, ist eigentlich unerwünscht, weil er durch Beschäftigungssenkung herbeigeführt wird.
Der Spiegel, 14.02.1983
Zitationshilfe
„Produktivitätsfortschritt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Produktivitätsfortschritt>, abgerufen am 20.09.2019.

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