Prinzipienlehre, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Prinzipienlehre · Nominativ Plural: Prinzipienlehren
WorttrennungPrin-zi-pien-leh-re (computergeneriert)
WortzerlegungPrinzipLehre1

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch in der Prinzipienlehre fassen wir nicht den Kern der platonischen Philosophie.
Süddeutsche Zeitung, 23.02.2002
Die Prinzipienlehre unserer Zeit läßt einen allgemeinen Umbau der Wissenschaften erkennen.
Ball, Hugo: Der Künstler und die Zeitkrankheit. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1926], S. 1200
Die Ethik ist die Prinzipienlehre der Philosophie von Recht und Staat.
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 2335
Diese begegnet als ethische Prinzipienlehre unter dem Titel Fundamentalmoral, Moralphilosophie oder Naturrecht in gesonderter Darstellung, meist aber ist sie von vornherein in die M. hineingenommen.
Klein, J.: Moraltheologie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 12448
Zitationshilfe
„Prinzipienlehre“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Prinzipienlehre>, abgerufen am 25.05.2019.

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