Prestigepolitik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungPres-ti-ge-po-li-tik (computergeneriert)
WortzerlegungPrestigePolitik

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich bin nicht für ein Auftrumpfen und schon gar nicht für Prestigepolitik.
Die Zeit, 13.11.1998, Nr. 47
Das Ergebnis war eine Prestigepolitik, die sich immer öfter mit Scheinerfolgen zufrieden geben musste.
Der Tagesspiegel, 18.10.2004
Genau so haben sich die Feinde der deutschen Einheit die zukünftige deutsche Prestigepolitik vorgestellt.
Der Spiegel, 06.01.1992
Ihm erscheinen als seit langem wirksame Kräfte die nationale Frage, die Wirtschaftskämpfe, die Rivalität zwischen England und Deutschland, die Prestigepolitik.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 1026
Toleranz heißt in unserem Bereich vor allem Verzicht auf Prestigepolitik und den Versuch, dem Gegner das Gesicht und die Chance der Wahrheit zu nehmen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1954]
Zitationshilfe
„Prestigepolitik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Prestigepolitik>, abgerufen am 24.05.2019.

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