Prestigeobjekt, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Prestigeobjekt(e)s · Nominativ Plural: Prestigeobjekte
Aussprache
WorttrennungPres-ti-ge-ob-jekt (computergeneriert)
WortzerlegungPrestigeObjekt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bau Finanzierung Flughafen Handy Landesregierung Rang avancieren einstig festhalten industriell investieren kostenträchtig kulturell national rein rot-grün sinnlos teuer unnötig unsinnig vermeintlich verwirklichen überteuert

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Prestigeobjekt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Statt dessen hätten sie sich teure Prestigeobjekte geleistet, für deren Kosten sie jetzt aufkommen müßten.
Süddeutsche Zeitung, 19.09.1994
Für die französische Regierung ist diese Kooperation zu einem rundfunkpolitischen Prestigeobjekt geworden.
Die Zeit, 05.05.1989, Nr. 19
Denn eine Küche kann heute so viel kosten wie ein ganzes Haus, avancierte zum Prestigeobjekt, oft großartiger als die Künste des Kochs.
Der Tagesspiegel, 08.02.2004
Der erste Band enthält die Prestigeobjekte, Band zwei und drei den Rest, zumeist briefmarkengroß abgebildet, mit knapper Beschreibung.
Die Welt, 12.10.2005
Die Luftrüstung des Dritten Reiches war von Anfang an ein politisches Prestigeobjekt.
Ludwig, Karl-Heinz: Technik. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 879
Zitationshilfe
„Prestigeobjekt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Prestigeobjekt>, abgerufen am 25.04.2019.

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