Prestigegewinn, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungPres-ti-ge-ge-winn (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

Gegenwort zu Prestigeverlust

Typische Verbindungen
computergeneriert

beachtlich bedeuten beträchtlich enorm erheblich erhoffen gewaltig ungeheuer verbuchen verschaffen versprechen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Prestigegewinn‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für ihn geht es bei weitem nicht nur um den Prestigegewinn für seine Stadt.
Die Welt, 05.07.2005
Er hätte den vermeintlichen Prestigegewinn also gar nicht genießen können.
Die Zeit, 23.08.1996, Nr. 35
Am einzelnen Deutschen liegt es nun, in persönlichem Kontakt diesen Prestigegewinn zu erweitern.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 601
Der jüngste Prestigegewinn der Nationalmannschaft soll zum Abschluss des Jahres 2000 nicht leichtfertig verspielt werden.
Der Tagesspiegel, 14.11.2000
Es war die erste große Bestätigung des Hitler-Regimes, ein gewaltiger Prestigegewinn für Hitler.
o. A.: Zweihundertelfter Tag. Montag, 26. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 29165
Zitationshilfe
„Prestigegewinn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Prestigegewinn>, abgerufen am 19.04.2019.

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