Preisgefüge, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungPreis-ge-fü-ge (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

Gefüge der auf dem Markt in Erscheinung tretenden Preise
Beispiele:
die Struktur des Preisgefüges für Agrarprodukte
ein einheitliches Preisgefüge für Blumen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eingriff Entzerrung Erschütterung Verschiebung Verzerrung Veränderung Wanken allgemein auswirken beeinflussen derzeitig durcheinanderbringen durcheinandergeraten eingreifen einheitlich fest gegenwärtig geraten gesamt relativ stabil starr verschieben verzerren verändern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Preisgefüge‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von Juli auf August bewegte sich auch hier das Preisgefüge nicht.
Die Welt, 01.09.2001
Langsam gewöhnen sich die Kunden in aller Welt an das neue Preisgefüge.
Süddeutsche Zeitung, 24.05.1995
Eine schnelle Überarbeitung seines eigenen Preisgefüges schließt der Hersteller von Marken wie HB und Lucky Strike nicht aus.
Der Tagesspiegel, 11.02.2004
Gröbste Verzerrungen im Preisgefüge und fehlerhafte Ausrichtungen der Produktionsleistungen sind die Folge.
Karrenberg, F.: Geld. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 2071
Da sie aber nur einmal jährlich erscheinen, können sie dem Wandel im Preisgefüge nicht immer gerecht werden.
Kühne, Heinz: Wir sammeln Briefmarken, Gütersloh u. a.: Bertelsmann Ratgeberverl. [1969] [1959], S. 170
Zitationshilfe
„Preisgefüge“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Preisgefüge>, abgerufen am 24.08.2019.

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