Prägekraft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Prägekraft · Nominativ Plural: Prägekräfte
WorttrennungPrä-ge-kraft

Typische Verbindungen
computergeneriert

Christentum entfalten gesellschaftlich kulturell überragend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Prägekraft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit der kulturellen Prägekraft der Linken sei es nun jedoch vorbei.
Der Tagesspiegel, 02.05.2003
Loch um dies zu erreichen, fehlt es ihm an intellektueller Prägekraft.
Die Zeit, 16.06.1967, Nr. 24
Nur aus dem Zusammenwirken politischer Macht mit geistiger Prägekraft ist die Ausstrahlung der spanischen Kultur und Sitte über ganz Europa zu erklären.
Lutz, Heinrich: Der politische und religiöse Aufbruch Europas im 16. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1437
Dabei geht in der Häufung der Effekte und der Überspitzung ihres Gebrauches häufig die Prägekraft des einzelnen rhythmischen Motivs verloren.
Blume, Friedrich: Romantik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 28469
Im Hinblick auf dieses treten nun die Erscheinungen des menschlichen Organismus an Prägekraft hinter den Erscheinungen des Kosmos zurück.
Klages, Ludwig: Der Geist als Widersacher der Seele, 3. Band, Teil 2: Das Weltbild des Pelasgertums, Leipzig: Barth 1932, S. 6432
Zitationshilfe
„Prägekraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Prägekraft>, abgerufen am 20.10.2019.

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