Planungshoheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Planungshoheit · Nominativ Plural: Planungshoheiten
WorttrennungPla-nungs-ho-heit (computergeneriert)
WortzerlegungPlanungHoheit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Areal Bezirk Eingriff Einschränkung Gelände Gemeinde Kommune Ruhrgebiet Träger beeinträchtigen eingreifen einschränken entziehen gemeindlich kommunal städtisch verletzen zustehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Planungshoheit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Planungshoheit hat allerdings die Stadt, mit der die EZB deshalb ein Einvernehmen herstellen muss.
Süddeutsche Zeitung, 12.11.2004
Sie fühlten sich durch die militärischen Pläne in ihrer kommunalen Planungshoheit betroffen.
Bild, 23.04.2003
Hier gehört, wie ich meine, wirklich politischer Mut dazu, die Planungshoheit wieder neu zu ordnen.
Die Zeit, 08.04.1988, Nr. 15
Sie hat die Planungshoheit und kann bestimmen, was gebaut wird.
Die Welt, 20.07.1999
Bei der Verabschiedung eines Bebauungsplanes, der Kernstück kommunaler Planungshoheit ist, legt die Gemeinde unter Rückgriff auf die Baunutzungsverordnung die jeweilige Bebauungskategorie fest.
o. A. [-der]: Baunutzungsverordnung. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1989]
Zitationshilfe
„Planungshoheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Planungshoheit>, abgerufen am 22.05.2019.

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