Fantasiebild, das

Alternative SchreibungPhantasiebild
GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungFan-ta-sie-bild ● Phan-ta-sie-bild (computergeneriert)
WortzerlegungFantasieBild
Rechtschreibregeln§ 32 (2)
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
ein Fantasiebild von der Zukunft entwerfen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine fremde Welt tut sich auf, entrückte Phantasiebilder prägen die Szene.
Süddeutsche Zeitung, 30.07.2003
Jeder kann jetzt seine eigenen Phantasiebilder prüfen an Hand der Photo-Dokumente.
Die Zeit, 20.10.1978, Nr. 43
Jetzt mühte er sich, seine Vaterstadt klein zu sehen, schäbig, verächtlich, sie messend an gigantischen Phantasiebildern.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 658
Diese Form der passiven Anpassung wird ermöglicht und erleichtert durch die Entwicklung der Phantasiebilder.
Jung, Carl Gustav: Psychologische Typen. In: ders., Gesammelte Werke, Bd. VI, Zürich u. a.: Rascher 1967 [1921], S. 261
Noch weniger philosophischen Wert haben die allegorischen Phantasiebilder des neuerdings viel behandelten und edierten Novalis (Hardenberg).
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 3202
Zitationshilfe
„Fantasiebild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Fantasiebild>, abgerufen am 19.04.2019.

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