Perspektivlosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Perspektivlosigkeit · Nominativ Plural: Perspektivlosigkeiten
WorttrennungPer-spek-tiv-lo-sig-keit · Pers-pek-tiv-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungperspektivlos-igkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aggression Angst Arbeitslosigkeit Armut Elend Enttäuschung Frust Frustration Gefühl Gewaltbereitschaft Hunger Jugend Jugendarbeitslosigkeit Jugendliche Kriminalität Langeweile Massenarbeitslosigkeit Not Nährboden Resignation Verarmung Verzweiflung Zukunftsangst ausnutzen beruflich erschreckend münden verbunden wachsend zunehmend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Perspektivlosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch an die Stelle der vorherigen Spannung, die ins Leere verpuffte, ist nur lähmende Perspektivlosigkeit getreten.
Süddeutsche Zeitung, 12.07.2003
Wer keine Ausbildung erhält, verläßt die Schule auf direktem Weg in die Perspektivlosigkeit.
Der Tagesspiegel, 03.01.1997
Auch die von der Politik mitverursachte Explosion bürokratischer Tätigkeiten trage zur Perspektivlosigkeit des Arztberufes bei.
Die Welt, 19.01.2006
Das Gefühl der Perspektivlosigkeit eint sie mehr, als sie die unterschiedlichen Kulturen trennen könnten.
Die Zeit, 06.10.2004, Nr. 41
Punk entstand aus Protest gegen die Perspektivlosigkeit einer Gesellschaft, die Wohlstand für alle versprach und letztlich nur Jugendarbeitslosigkeit und synthetische Bedürfnisbefriedigung bot.
o. A. [fjk]: Punks. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1995]
Zitationshilfe
„Perspektivlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Perspektivlosigkeit>, abgerufen am 21.04.2019.

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