Personenname, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungPer-so-nen-na-me
WortzerlegungPersonName
eWDG, 1974

Bedeutung

Eigenname einer Person

Thesaurus

Synonymgruppe
Name · Personenname  ●  ↗Anthroponym  fachspr., griechisch
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen
  • der Name ist Programm · der Name ist ein Zeichen  ●  nomen est omen  lat.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ableitung Register Werktitel gebildet zahlreich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Personenname‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Manche von ihnen kennen wir nur durch damit gebildete Personennamen.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. II,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1893], S. 15354
Die vorhandene, sehr beschränkte Liste von Personennamen enthält manche Fehler.
Die Zeit, 04.02.1974, Nr. 05
Um die drei unabhängigen Kammerspiele zu verklammern, wurden Personennamen vereinheitlicht und Szenen motivisch zurecht gebogen.
Süddeutsche Zeitung, 24.03.2003
Dank des bildlichen Stils sind sie Personennamen geworden, die in verwandtschaftliche und genealogische Beziehung zueinander gesetzt werden.
Burgelin, P.: Bergier. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 3529
Daher wird es zwar sehr oft zur Bildung von Personennamen verwendet, aber niemals zur Bildung von Stammnamen.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. I,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1884], S. 10050
Zitationshilfe
„Personenname“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Personenname>, abgerufen am 24.06.2019.

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