Pekingmensch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungPe-king-mensch
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Anthropologie aus in der Nähe von Peking gefundenen Knochenresten erschlossener Typ eines urzeitlichen Menschen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Möglich ist, daß die Pekingmenschen schon deutlich erkennbare Worte formen konnten.
Krämer, Walter: Geheimnis der Ferne, Leipzig u. a.: Urania-Verlag 1971, S. 25
In die wissenschaftliche Literatur ging er mit seinem lateinischen Namen homo pekinensis ein, zu deutsch PekingMensch.
o. A. [cs]: Peking-Mensch. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1976]
Spekulationen, wonach der urzeitliche Pekingmensch hinter dem bis heute ungeklärten Verschwinden der Dinosaurier stecken soll, erwiesen sich inzwischen jedoch als haltlos.
Süddeutsche Zeitung, 05.02.2000
Von großer Bedeutung sind die zusammen mit dem Pekingmenschen gefundenen Kulturreste von Chou Kou Tien in China.
Rust, Alfred: Der primitive Mensch. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 411
Allgemein bekannt sind der Neandertaler aus dem Neandertal bei Düsseldorf, der Mensch von Heidelberg oder der Pekingmensch.
Rust, Alfred: Der primitive Mensch. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 356
Zitationshilfe
„Pekingmensch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Pekingmensch>, abgerufen am 20.10.2019.

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