Pastellbild

GrammatikSubstantiv
WorttrennungPas-tell-bild (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An der Wand hing ein Pastellbild, der Kopf einer blonden Frau.
Keyserling, Eduard von: Beate und Mareile, Berlin: Fischer [1903], S. 124
Wo die Franzosen zuvor einen expressionistischen Holzschnitt vor Augen hatten, müssen sie jetzt lernen, impressionistische Pastellbilder auf sich wirken zu lassen.
Die Zeit, 13.11.1987, Nr. 47
Früher war es üblich, diesen Mangel in Kauf zu nehmen zugunsten der Farbschönheit und Pastellbilder durch sofortiges Rahmen mit Abstand von der Glasscheibe zu sichern.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 18451
Der Regierungschef hat nicht begriffen, dass schon bald die Demontage des Pastellbildes von Australien als Land der Kängurus und Strände beginnen könnte.
Süddeutsche Zeitung, 15.09.1999
Von Armand-Louis Couperin und Elisabeth-Antoinette Blanchet ist je ein Pastellbild aus dem Besitz der Taskins erhalten.
Beimann, Margarete: Couperin. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 19360
Zitationshilfe
„Pastellbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Pastellbild>, abgerufen am 25.04.2019.

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