Passionsblume, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungPas-si-ons-blu-me
eWDG, 1974

Bedeutung

südamerikanisches rankendes Gewächs mit gelben, essbaren Früchten und großer, strahliger weißgrüner Blüte mit eigenartigen Fruchtknoten und Narben

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht nur für die Augen, auch für den Gaumen hat die Passionsblume mitunter etwas zu bieten.
Der Tagesspiegel, 01.11.2003
Eine Frau in Shorts schlüpft herein und drückt ihm Passionsblumen in die Arme.
Die Zeit, 17.07.1987, Nr. 30
Auch die Passionsblume bedient sich dieser Biowaffe, allerdings nicht immer erfolgreich.
Die Welt, 13.07.2000
An eine "Passionsblume, die dem Blute Christi entsprossen" sei, gemahnte bereits Heine das Unternehmen der Romantiker.
Süddeutsche Zeitung, 03.07.1999
Zwischen Birnenspalier und Passionsblumen lehnen ein paar Schaufensterpuppen an der Gartenmauer.
Die Zeit, 11.03.1999, Nr. 11
Zitationshilfe
„Passionsblume“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Passionsblume>, abgerufen am 23.05.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
passioniert
passionato
Passional
Passion
Passio
Passionsfrucht
Passionsgeschichte
Passionssonntag
Passionsspiel
Passionsweg