Parteigliederung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Parteigliederung · Nominativ Plural: Parteigliederungen
WorttrennungPar-tei-glie-de-rung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abgeordnete Brief Funktionär Führer Sonderzuwendung Vereinigung diskutieren einzeln lokal ostdeutsch regional unter zuständig örtlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Parteigliederung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie stark allerdings die Parteigliederungen diesem Drängen nachgeben, das steht auf einem ganz anderen Blatt.
Süddeutsche Zeitung, 21.03.1994
Für die "Beitragsehrlichkeit" müssten ohnehin die Parteigliederungen vor Ort sorgen.
Der Tagesspiegel, 09.12.1999
Bis dahin kennen es nur die Spitzenleute aus den Ländern und den Parteigliederungen.
Die Zeit, 31.05.2013, Nr. 23
Schon am frühen Morgen begannen die Volksgenossen dem Spalier zuzuströmen, in das sich die Wehrmacht und die Parteigliederungen teilen.
o. A.: Staatsakt und Trauerparade in München für den verstorbenen General Ludendorff, 22.12.1937
Sie trugen gemäß dem Führerprinzip ausschließlich ihm gegenüber die Gesamtverantwortung für den ihnen anvertrauten Bereich und besaßen das Aufsichtsrecht über sämtliche Parteigliederungen.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - G. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 9313
Zitationshilfe
„Parteigliederung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Parteigliederung>, abgerufen am 18.10.2019.

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