Parteigegensätze

GrammatikSubstantiv · wird nur im Plural verwendet
WorttrennungPar-tei-ge-gen-sät-ze
WortzerlegungParteiGegensatz

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber es gibt in Bund, und Ländern so etwas wie eine konventionelle Ministersolidarität ohne Rücksicht auf Parteigegensätze.
Die Zeit, 11.01.1965, Nr. 02
Aber werden diese Parteigegensätze, diese nur national übermalten, mit Wortkleister locker verklebten Gegensätze der Interessen in dem Wahlkampf, der nun beginnt, zu verbergen sein?
Berliner Tageblatt (Sonntags-Ausgabe), 05.02.1933
Diese Propheten sind mitten hineingerissen in einen Strudel von Parteigegensätzen und Interessenkonflikten.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. III, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 278
Bei der zweiten Lesung des inneren Etats entzündeten sich im Abgeordnetenhause in Friedenszeiten die Parteigegensätze für gewöhnlich am lebhaftesten.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 03.03.1915
Wie in England und Frankreich hat auch in Deutschland zu Beginn des Krieges ein die Parteigegensätze überbrückender Burgfrieden geherrscht.
Herzfeld, Hans: Erster Weltkrieg und Friede von Versailles. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 10371
Zitationshilfe
„Parteigegensätze“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Parteigegensätze>, abgerufen am 20.10.2019.

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