Parteifreund, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungPar-tei-freund (computergeneriert)
WortzerlegungParteiFreund
eWDG, 1974

Bedeutung

jmd., der wie andere einer bestimmten Partei angehört

Thesaurus

Synonymgruppe
Genosse · Parteifreund · ↗Parteigenosse · ↗Parteikollege · ↗Parteimitglied
Oberbegriffe
Unterbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Amtskollege Amtsvorgänger Drängen Entsetzen Kabinettskollege Koalitionspartner Parteifreundin Verdruß appellieren christdemokratisch distanzieren eigen einstig ermahnen grün hessisch konservativ liberal lieb lästern mahnen ostdeutsch prominent republikanisch rügen sozialdemokratisch verdient vorhalten wohlmeinend zurufen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Parteifreund‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Immer wieder hatte er sich offen mit seinen Parteifreunden angelehnt.
Die Welt, 01.04.2004
Vor allem die jüngeren Parteifreunde sind bereit, diese Diskussion zu führen.
Der Tagesspiegel, 18.11.2001
Aber warum ist das erst jetzt für viele Parteifreunde so unerträglich geworden?
Der Spiegel, 05.12.1983
Daß er Kanzler bleiben solle, hörte Kiesinger nicht nur von seinen eigenen Parteifreunden.
Brandt, Willy: Erinnerungen, Berlin: Ullstein 1997 [1989], S. 223
Ein Parteifreund, älterer Mann, ruhiger, kam, wir tranken im Vorgarten Tee.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1950. In: ders., So sitze ich denn zwischen allen Stühlen, Berlin: Aufbau-Verl. 1999 [1950], S. 78
Zitationshilfe
„Parteifreund“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Parteifreund>, abgerufen am 24.05.2019.

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