Papiermaché, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungPa-pier-ma-ché
HerkunftFranzösisch
eWDG, 1974

Bedeutung

gepresste, geformte, hart gewordene Masse aus eingeweichtem Papier und Leim, Stärke, Kreide
Beispiel:
Spielzeug aus Papiermaché

Thesaurus

Synonymgruppe
Papiermachee · Papiermaché · Pappmachee · ↗Pappmaché
Assoziationen
  • Bastelarbeiten · ↗Bastelei · Basteln

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gips Holz

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Papiermaché‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieses Einst ist Papiermaché, seine Todesanzeigen verglühen in den Flammen.
Die Zeit, 27.09.2006, Nr. 40
Die Besucher können gleich vor Ort aktiv werden, zum Beispiel beim Gießen eines Teddys aus Papiermaché.
Süddeutsche Zeitung, 19.10.1995
Greiner füllte das Papiermaché in seine Formen, drückte es fest an, und was herauskam, das waren Puppenköpfe.
Süddeutsche Zeitung, 15.10.1998
Allein die Kugel aus Papiermaché und Gips zusammenzuleimen erforderte äußerste Sorgfalt.
Die Zeit, 18.05.2006, Nr. 21
Für meinen Bruder und mich war ein großer Löwe aus Papiermaché mit Uhrmechanismus der Clou der Gaben.
Schleich, Carl Ludwig: Besonnte Vergangenheit, Lebenserinnerungen (1859-1919). In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 31483
Zitationshilfe
„Papiermaché“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Papiermaché>, abgerufen am 19.08.2019.

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