Papiermühle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungPa-pier-müh-le (computergeneriert)
WortzerlegungPapierMühle1
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch Papierfabrik

Typische Verbindungen
computergeneriert

Druckerei errichten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Papiermühle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als immer mehr und immer rascher Bücher gedruckt wurden, kamen die Papiermühlen in Not.
Die Zeit, 23.10.1987, Nr. 44
Eigene Druckerei und Papiermühle machen das Unternehmen wirtschaftlich sehr stabil.
Matthias, W.: Buchhandel. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 8318
Darauf verbreiten sich Papiermühlen auf arabischem Gebiet, und Papier ist kein rares Importgut mehr.
Süddeutsche Zeitung, 23.03.2002
Die 1818 in Berlin aufgestellte erste deutsche Papiermühle mit Dampfbetrieb verzehnfachte die bisherige Tagesproduktion.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 3119
Ein R. enthält häufig Angaben über die jeweilige Papiermühle, den Papiermacher, die Papiersorte und bildet meistens auch das im Papier enthaltene Wasserzeichen ab.
o. A.: Lexikon der Kunst - R. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 27851
Zitationshilfe
„Papiermühle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Papiermühle>, abgerufen am 18.08.2019.

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