Papierflut

GrammatikSubstantiv
WorttrennungPa-pier-flut (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

bewältigen eindämmen riesig untergehen wachsend wahr

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Papierflut‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn jede demnächst tatsächlich 30 Briefe schreiben soll, dann entsteht eine sinnlose Papierflut.
Der Tagesspiegel, 09.03.2005
Doch die wachsende Papierflut hat nicht dazu geführt, daß mehr Verantwortung an nachgeordnete Stellen delegiert wurde.
Der Spiegel, 11.02.1985
Aus diesem relativ klaren Aufbau ist allerdings in diesem Jahr für die betroffenen Lehrer ein Kampf mit einer Papierflut geworden.
Die Zeit, 24.01.1955, Nr. 04
Die eingesetzten Spezialisten kamen gegen diese riesige Papierflut schon bald nicht mehr an.
Die Welt, 29.04.2002
Fast in jedem Heft der SOG-Papiere findet sich die Klage, der organisatorischen Probleme, vor allem der Papierflut, nicht mehr Herr zu werden.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 28155
Zitationshilfe
„Papierflut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Papierflut>, abgerufen am 19.08.2019.

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