Papierfetzen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungPa-pier-fet-zen (computergeneriert)
WortzerlegungPapierFetzen
eWDG, 1974

Bedeutung

umgangssprachlich
Beispiel:
sie zerknüllte die Papierfetzen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Blatt Dosis Plastiktüte Staub Zigarettenkippe bunt kritzeln wertlos wirbeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Papierfetzen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als wir 1949 China verlassen, zerreiße ich alle meine Geschichten und vergrabe die Papierfetzen im Garten.
Die Zeit, 10.02.2003 (online)
Die neue Ordnung darf nicht ein Papierfetzen sein, der zum Zerreißen bestimmt ist.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1941]
Der Wind trieb noch ein paar Papierfetzen gegen den Bretterzaun, dann lag der Hof verlassen.
Wolf, Christa: Der geteilte Himmel, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verl. 1963, S. 65
Nichts ist geblieben als ein paar bunte Papierfetzen im Strauchwerk des Parks unten am Rhein.
Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 631
Papierfetzen lagen umhergestreut, alles war mit ihnen berieselt, Bett, Boden, die Koffer, überall das Geschnetzel.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 198
Zitationshilfe
„Papierfetzen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Papierfetzen>, abgerufen am 18.07.2019.

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