Papierfabrik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungPa-pier-fa-brik · Pa-pier-fab-rik
WortzerlegungPapierFabrik
eWDG, 1974

Bedeutung

Fabrik zur Herstellung von Papier

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abwasser Arbeiter Arbeitgeberverband Bau Beteiligung Brauerei Direktor Druckerei Engagement Errichtung Gelände GmbH Kraftwerk Pasinger Ruine Sägewerk Tochtergesellschaft Ufer Verband benachbart deutsch ehemalig errichten finnisch gegründet gehörend hannoversch nahegelegen russisch verarbeiten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Papierfabrik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dort steht nämlich die weltweit größte Papierfabrik, die wir nun besuchen dürfen.
Der Tagesspiegel, 30.11.2000
Hier war er mehrere Jahre praktisch und theoretisch in verschiedenen Papierfabriken tätig.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 02.03.1916
Er meint, ich solle mich »freiwillig« zur Arbeit melden, eine große Papierfabrik in Niedersedlitz stelle noch Juden ein.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1942. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1942], S. 122
Heute besteht mehr und mehr die Tendenz, Holzschliffbetriebe den Papierfabriken anzugliedern.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 192
Die Anzeige einer südafrikanischen Papierfabrik, die um Fachkräfte warb, erschien auf der ersten Seite.
Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 430
Zitationshilfe
„Papierfabrik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Papierfabrik>, abgerufen am 25.08.2019.

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