Papierbogen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungPa-pier-bo-gen (computergeneriert)
WortzerlegungPapierBogen2

Typische Verbindungen
computergeneriert

gefaltet kleben riesig weiß

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Papierbogen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es sind vier Papierbögen, die Noten mit Tinte geradezu gemalt.
Bild, 15.12.1998
Dabei notierte er die Farben, die er in dem Bild sah, an der entsprechenden Stelle auf einem Papierbogen.
Süddeutsche Zeitung, 26.01.1996
Mit einem großen Papierbogen nimmt man dann einen Abdruck von ihnen.
Rosenzweig, Gerhard: Unsere Modelleisenbahn, Gütersloh: Bertelsmann Verlag 1966, S. 104
Dann wird der mit Alaunwasser für das Abnehmen der Farbe vorbereitete Papierbogen aufgelegt.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 23922
Der Papierbogen wird dabei automatisch von einem Stapel gezogen, exakt positioniert und anschließend bedruckt weiterbefördert.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 3121
Zitationshilfe
„Papierbogen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Papierbogen>, abgerufen am 18.08.2019.

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