Packerei

WorttrennungPa-cke-rei
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Abteilung eines Betriebes, in der Waren verpackt u. versandfertig gemacht werden
2.
umgangssprachlich, abwertend (dauerndes, lästiges) Packen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Packerei fällt einigen von uns in dieser Höhe nicht mehr so leicht.
Die Zeit, 27.08.2003, Nr. 35
Gestern Abend wurde Eva mit ihrer mühseligen Packerei spät fertig.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1920. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1920], S. 115
In den Ferien jobbte er in der Packerei des Vaters.
Bild, 01.10.2005
Es kam nur allzuoft vor, daß Leute von der Konkurrenz, aus anderen großen Packereien, es mit allen Mitteln versuchten, in den Betrieb Eingang zu gewinnen.
Dominik, Hans: John Workmann der Zeitungsboy, Biberach an d. Riss: Koehler 1954 [1925], S. 204
Klar, so dachten wir noch die ersten 300 Kilometer, die tägliche Packerei mit Zwillingen trainiert für das richtige Reisen.
Der Tagesspiegel, 29.07.2002
Zitationshilfe
„Packerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Packerei>, abgerufen am 15.06.2019.

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