Paarungszeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungPaa-rungs-zeit
eWDG, 1974

Bedeutung

jahreszeitlich feststehende Zeit der Paarung bei vielen Wildtieren

Typische Verbindungen
computergeneriert

Frühjahr Großstädter Männchen Vogel

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Paarungszeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allerdings hat er sich bereits nach der halben Paarungszeit verausgabt.
Die Zeit, 12.02.2001, Nr. 07
Denn diese sind nach der Paarungszeit gezwungen, länger auf die Jagd zu gehen, um die für die Bildung der Eier nötige Energie aufzubringen.
Süddeutsche Zeitung, 14.08.1997
Zu Beginn der Paarungszeit machen nun die geflügelten Geschlechtstiere - die anderen sind flügellos - einen Ausflug aus dem Stock, oft in großen Scharen.
Buddenbrock, Wolfgang von: Das Liebesleben der Tiere, Bonn: Athenäum 1953, S. 154
Die Weibchen schmücken sich zur Paarungszeit mit besonderen Farben, manchmal auch die Männchen.
Rafaeli, Max u. Le Mang, Erwin: Ueber die Liebe. In: Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg o.J. 1933 [1927], S. 110
Der Strauß bringt nur in der Paarungszeit ein dumpfes Brummen hervor und sagt sonst gar nichts.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 103
Zitationshilfe
„Paarungszeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Paarungszeit>, abgerufen am 19.09.2019.

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