Ostermorgen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungOs-ter-mor-gen (computergeneriert)
WortzerlegungOsternMorgen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er malt die Geschichte vom Ostermorgen, doch interessiert sie ihn eigentlich noch?
Die Zeit, 05.11.2012, Nr. 44
Und was glauben Sie, wie gut es mir schmeckt, wenn ich dann am Ostermorgen wieder zugreifen darf!
Bild, 25.02.2006
Das Gegenbild zeigt dann - noch deutlicher widerchristlich - den Schmerz der Frauen, die das Grab geöffnet fanden, am Ostermorgen.
Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 263
Mit diesen Worten wird am Ostermorgen den Kindern die Suche nach den versteckten Ostergeschenken und insbesondere nach den bunt bemalten Ostereiern freigegeben.
Röhrich, Lutz: Osterhase. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 7851
Stimmen aus der Höhe verkünden ihre Erlösung und begrüßen den Anbruch des Ostermorgens.
Fath, Rolf: Werke - F. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 759
Zitationshilfe
„Ostermorgen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ostermorgen>, abgerufen am 15.10.2019.

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