Osterglocke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungOs-ter-glo-cke
WortzerlegungOsternGlocke
eWDG, 1974

Bedeutungen

1.
zum Osterfest läutende Glocke
2.
gelbe Narzisse mit auffallender, trichterförmiger Krone

Thesaurus

Botanik
Synonymgruppe
Falscher Narzissus · Gelbe Narzisse · Osterglocke · Osterglöckchen · Trompeten-Narzisse  ●  ↗Märzenbecher  regional
Oberbegriffe
  • Blume  ●  Blühtrieb  fachspr. · blühender Trieb  fachspr.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Hyazinthe Krokus Narzisse Primel Stiefmütterchen Tulpe blühen gelb läuten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Osterglocke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber jetzt stand er da mit einer Osterglocke in der Hand und hat sie getröstet.
Süddeutsche Zeitung, 02.05.2002
Das ist erstens logisch und zweitens klingt es so schön nach Osterglocken.
Die Zeit, 09.05.1975, Nr. 20
Die Osterglocken lasse ich läuten, am Dreikönigstag, mitten im Januar.
Venske, Regula: Marthes Vision, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2006, S. 49
Luise hatte alle Tische für das Festessen gedeckt und mit Narzissen und Osterglocken geschmückt.
Walser, Martin: Ein springender Brunnen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1998, S. 202
Sie hatte an ihren Garten gedacht, an die Osterglocken im Frühling, die Haselnüsse im Herbst und die Stockrosen im Sommer.
Boie, Kirsten: Skogland, Ort: Hamburg 2005, S. 338
Zitationshilfe
„Osterglocke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Osterglocke>, abgerufen am 20.10.2019.

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