Ordnungskraft

GrammatikSubstantiv
WorttrennungOrd-nungs-kraft (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der in bestimmten Bereichen für die Wahrung u. Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung u. Sicherheit zuständig ist

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufgebot Brutalität Demonstrant Eingreif Eingreifen Mittelfeld Polizeibeamter Präsenz Qualifizierung Rangelei Sicherheitsdienst Straßenschlacht Zusammenstoß abdrängen afghanisch alarmieren aufmarschieren bewaffnet bewerfen eingesetzt eingreifen einheimisch einschreiten lokal patrouillieren vorgehen zurückdrängen Übergriff örtlich überfordert

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ordnungskraft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir sollten dazu beitragen, die afghanischen Ordnungskräfte verteidigungsfähiger zu machen.
Die Zeit, 09.11.2009, Nr. 45
Dort erwarteten ihn kritische Fragen nach dem Einsatz der Ordnungskräfte.
Der Tagesspiegel, 15.06.2001
Aber er gewähre Unterstützung unter anderem in Form von Ordnungskräften.
Die Welt, 04.01.2000
Die verbliebenen staatlichen Ordnungskräfte zogen sich aus der Stadt zurück.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1997]
Wir haben oben den Begriff des Dharma als eine religiös-philosophische Maxime, als die allem immanente Ordnungskraft besprochen.
Härtel, Herbert: Indien. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 22829
Zitationshilfe
„Ordnungskraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ordnungskraft>, abgerufen am 15.06.2019.

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