Ohnmachtsgefühl, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Ohnmachtsgefühl(e)s · Nominativ Plural: Ohnmachtsgefühle
WorttrennungOhn-machts-ge-fühl (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Allmachtsphantasie Angst Resignation Wut kompensieren weichen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ohnmachtsgefühl‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er scheut sich, über die Ohnmachtsgefühle der arabischen Welt auch nur laut nachzudenken.
Die Zeit, 26.11.2001, Nr. 48
Ohnmachtsgefühle gegenüber der Komplexität der realen Welt kann er so kompensieren.
C't, 2000, Nr. 4
Ich war erschöpft, wahrscheinlich verschwitzt und setzte mich voller Wut und Ohnmachtsgefühle.
Süddeutsche Zeitung, 27.09.1997
Zugleich wirkte er durch die Kompensation von Ohnmachtsgefühlen psychisch entlastend und diente als Ersatz für oppositionelle Handlungen.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - F. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 9258
Das bietet Orientierung, bewahrt einen vor Ohnmachtsgefühlen, erweckt den Eindruck der Zielstrebigkeit und läßt einen sachkundig und bibliothekserfahren erscheinen.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 434
Zitationshilfe
„Ohnmachtsgefühl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Ohnmachtsgefühl>, abgerufen am 26.04.2019.

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