Offensivkraft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Offensivkraft · Nominativ Plural: Offensivkräfte
WorttrennungOf-fen-siv-kraft (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abwehr Ausfall Einwechslung Feld Gegner Mittelfeld aufbieten beid brasilianisch einwechseln flink frisch geballt gelernt stoppen strategisch verletzt verpflichten vertrauen viert weit zusätzlich zwei

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Offensivkraft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An seinem Status als Nummer eins der Offensivkräfte wird das aber so schnell nichts ändern.
Die Zeit, 08.08.2013 (online)
Die 27-jährige Offensivkraft hat noch Probleme mit einem gebrochenen Finger.
Die Welt, 28.04.2003
Der Gedanke an die nächste Niederlage mobilisiert in ihm alle verfügbaren Offensivkräfte.
Weiß-Rüthel, Arnold: Musketier Reue. In: Kesten, Hermann (Hg.) 24 neue deutsche Erzähler, Leipzig u. a.: Kiepenheuer 1983 [1929], S. 235
Die Gruppierung der Offensivkräfte ergab die Einbeziehung des belgisch-niederländischen Raumes in das Operationsgebiet.
o. A.: Einhundertdreiundsiebzigster Tag. Montag, 8. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 12780
Als der Vorzug einer solchen Schlachtordnung wird nicht ihre Offensivkraft, sondern ihre Unangreifbarkeit gerühmt.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Vierter Teil: Neuzeit, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1920], S. 3754
Zitationshilfe
„Offensivkraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Offensivkraft>, abgerufen am 17.07.2019.

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