Offenbarungsreligion, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Offenbarungsreligion · Nominativ Plural: Offenbarungsreligionen
WorttrennungOf-fen-ba-rungs-re-li-gi-on (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anhänger Christentum Islam monotheistisch prophetisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Offenbarungsreligion‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In diesen Chor hat nun auch Ulrich Beck eingestimmt: Gott, genauer der Gott der monotheistischen Offenbarungsreligionen, sei gefährlich, schreibt er in der ZEIT.
Die Zeit, 14.01.2008, Nr. 02
Beachtenswert ist in diesem Zusammenhang seine kleine Schrift »Offenbarungsreligion« (1903).
Schlyter, H.: Schweden. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 24325
Offenbarungsreligionen, das hat auch die Geschichte des christlichen Abendlandes gezeigt, sind anfällig dafür, zur Ideologie zu werden, wenn sie als politische Handlungsanweisung verstanden werden.
Süddeutsche Zeitung, 16.10.2001
Genau wie Judentum, Christentum und Islam gehört diese Religion zum Typus der prophetischen Offenbarungsreligionen.
Die Welt, 23.08.2003
So verstehen sich die großen Offenbarungsreligionen wie Islam, Judentum und Christentum zuerst als Glaubensgemeinschaften.
Der Tagesspiegel, 22.12.2001
Zitationshilfe
„Offenbarungsreligion“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Offenbarungsreligion>, abgerufen am 23.02.2019.

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