Oberrock, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungOber-rock
Wortzerlegungober1Rock1
eWDG, 1974

Bedeutung

veraltet
siehe auch Oberbekleidung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er streifte den Oberrock ab, setzte sich auf sein Lager.
Weismantel, Leo: Die höllische Trinität, Berlin: Union-Verl.1966 [1943], S. 216
Zu Junggesellen geht der Bräutigam allein und zwar im Oberrock und dunklen Handschuhen.
Schramm, Hermine [d.i. Meißner, Hermine]: Das richtige Benehmen in der Familie, in der Gesellschaft und im öffentlichen Leben. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 6628
Da Schutzmann Fuchs Kopfbedeckungen verschiedener Form und Farbe sowie verschiedene Oberröcke bei der Hand hat, gibt er sich im Laufe der Tage ein verschiedenartiges Aussehen.
Schädlich, Hans Joachim: Tallhover, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 76
Der Oberrock war in der Mitte offen und ließ den daruntergetragenen kostbaren Seidenrock sehen.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 11716
Zitationshilfe
„Oberrock“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Oberrock>, abgerufen am 22.10.2019.

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