Nuklearmacht, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungNu-kle-ar-macht · Nuk-le-ar-macht
WortzerlegungnuklearMacht
eWDG, 1974

Bedeutung

Staat, der Kernwaffen herstellt, Atommacht
Beispiel:
eine Konferenz der Nuklearmächte

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bündnis Club Klub Konferenz Kreis Rußland Schaffung Status Verpflichtung anerkennen beid bestehend einzig europäisch französisch führend fünf militärisch multilateral offiziell potentiell strategisch unabhängig verpflichten westlich zivil übrig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nuklearmacht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Töne werden immer schriller; beiden ihrer inneren Stabilität ungewissen Nuklearmächten zittert die Hand am Colt.
Die Welt, 08.06.1999
Natürlich möchten die alten Nuklearmächte am liebsten unter sich bleiben.
Die Zeit, 04.06.1998, Nr. 24
Die letzte Verantwortung für die Einstellung des nuklearen Wettrüstens liege indes bei den Nuklearmächten selbst.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1984]
Ich brauche keine Strategie der nuklearen Antwort; die nukleare Antwort wird nur noch von den Nuklearmächten gegeben - nach ihren Kriterien, nach ihren Entscheidungen.
Der Spiegel, 08.05.1989
Deutschland, Kernland Europas, will keine Nuklearmacht sein, verfügt über eine unbeschränkte Bündnisfähigkeit und besitzt eigene Streitkräfte.
Küsters, Hans Jürgen: Entscheidung für die deutsche Einheit. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1998], S. 246
Zitationshilfe
„Nuklearmacht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Nuklearmacht>, abgerufen am 20.04.2019.

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