Neckname

GrammatikSubstantiv
WorttrennungNeck-na-me (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

spöttischer, neckender Beiname, Spottname

Thesaurus

Synonymgruppe
Beiname · Neckname · ↗Spottname  ●  ↗Spitzname  Hauptform · Cognomen  fachspr., lat. · ↗Kognomen  fachspr., lat. · ↗Übername  fachspr., Sprachwissenschaft
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie sucht nämlich Anschluß, sie tritt, nennt Necknamen und lacht die anderen mit aus.
Die Zeit, 04.04.1975, Nr. 15
In einem Brief an Freunde oder Familienmitglieder stören nicht einmal Dialektwörter, Necknamen, vertrauliche Redensarten.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 607
Einmal ließ ich mich von Staricks Alfredko verleiten, den alten Kucher, nachdem der seine Vierkantflasche geleert hatte, beim Necknamen zu rufen.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 395
Sie hatte etwas gegen Verdauungsprodukte im Sprachschatz – und nicht einmal so harmlose Necknamen wie "Arschgeige" oder "Hosenscheißer" durfte man in ihrer Gegenwart aussprechen.
Süddeutsche Zeitung, 27.10.2001
Zitationshilfe
„Neckname“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Neckname>, abgerufen am 21.10.2019.

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