Naturkraft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungNa-tur-kraft (computergeneriert)
WortzerlegungNaturKraft
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
der Mensch macht sich die Naturkraft des Wassers dienstbar

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausnutzung Beherrschung Einwirkung Geist Gravitation Sinnbild Theorie Vereinheitlichung Zusammenspiel beherrschbar bekannt beschreiben dämonisch elementar entfesselt fundamental gewaltig unbekannt vier wild wirkend zurückführen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Naturkraft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zu den vier Naturkräften zählt unter anderem die elektromagnetische Kraft.
Die Zeit, 07.04.2011 (online)
Dazu hat aber der menschliche Arbeiter vorher selber den Charakter einer bloßen Naturkraft zugewiesen bekommen.
o. A.: DIE KÜNSTLICHE INTELLIGENZ. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1989]
Die Naturkraft ist weder gut noch böse, sie ist amoralisch.
Lippmann, Friedrich u. a.: Mozart. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 35821
Als reife Frucht entsteht schließlich das visionäre Bild der immerwährenden Naturkräfte.
Hofmann, Werner: Das irdische Paradies, München: Prestel 1991 [1960], S. 182
Dem von den Naturkräften bewirkten Verfall vollends hatte niemand gewehrt.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 9485
Zitationshilfe
„Naturkraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Naturkraft>, abgerufen am 16.10.2019.

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