Natalität

WorttrennungNa-ta-li-tät (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Statistik Anzahl der lebend Geborenen bezogen auf eine bestimmte Personenzahl u. einen bestimmten Zeitraum; Geburtenhäufigkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der Natalität wiederum ist letzten Endes die unhintergehbare Pluralität begründet.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.1998
Die Natalität erhält das gebührende Gewicht als Pendant zur Sterblichkeit.
Die Zeit, 21.12.2005, Nr. 52
Bislang stand es außer Frage, dass das Menschsein an seine Natalität gebunden ist, also an den Umstand, dass der Mensch geboren und nicht gemacht wird.
Die Zeit, 07.06.2010, Nr. 23
Auch in Anders' Auseinandersetzung mit Heidegger spielt "Natalität" eine zentrale Rolle.
Süddeutsche Zeitung, 05.12.2001
Bei derlei Natalität - seit Vorstellung des ersten PowerPC-Elaborats, dem 601, sind kaum 18 Monate vergangen - überrascht der Optimismus der drei Zweckehepartner nicht.
C't, 1994, Nr. 6
Zitationshilfe
„Natalität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Natalität>, abgerufen am 23.10.2019.

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