Namenspatron, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungNa-mens-pa-tron · Na-mens-pat-ron (computergeneriert)
WortzerlegungNamePatron1
eWDG, 1974

Bedeutung

Religion Person, Heiliger, dessen Namen jmd. trägt
Beispiel:
doch zu St. Jürg, meinem Namenspatron, halt' ich jeweilen Andacht [C. F. MeyerJenatsch1,92]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Heute geben sie die Namenspatrone für eine neue Unternehmung ab.
Süddeutsche Zeitung, 17.04.1998
Zielstrebig ging der Mann mittleren Alters auf das Denkmal der Namenspatrone des Platzes zu.
Die Zeit, 16.03.1990, Nr. 12
Dorthin hatten die beide Namenspatrone und Verlagsgründer zum Neujahrsempfang mit Katalogvorstellung geladen.
Der Tagesspiegel, 09.01.2001
Die Schülerschaft dagegen wählte mit deutlicher Mehrheit Hans und Hilde Coppi als Namenspatronen.
Die Zeit, 26.03.1993, Nr. 13
Sie sitzen ja heute vor der Humboldt-Universität, die Namenspatrone Alexander und Wilhelm von Humboldt.
Die Welt, 01.11.2005
Zitationshilfe
„Namenspatron“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Namenspatron>, abgerufen am 20.05.2019.

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