Namenspapier, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungNa-mens-pa-pier
WortzerlegungNamePapier
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Bankwesen Wertpapier, das auf den Namen des Eigentümers eingetragen ist

Thesaurus

Ökonomie
Synonymgruppe
Namenspapier  ●  ↗Rektapapier  veraltet
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die eigentlichen Namenspapiere hat man herausgelassen, obwohl sich die Verluste auch hierauf erstrecken dürften.
Die Zeit, 14.11.1946, Nr. 39
Jeder Investor muß sich daher beim Kauf der Namenspapiere schriftlich verpflichten, die übrigen 75 Prozent aufzubringen.
Süddeutsche Zeitung, 14.05.1999
Zurückgegriffen wird auf sogenannte Namenspapiere der Realkreditinstitute oder auf Schuldscheindarlehen, die maßgerecht auf die Bedürfnisse ihrer Käufer zugeschnitten werden können.
Die Zeit, 25.08.1978, Nr. 35
Der Anteil an Renten, insbesondere an Namenspapieren und Schuldscheindarlehen, stieg hingegen.
Die Welt, 25.09.2003
Die Anlage erfolgt in Schuldscheindarlehen, Namenspapieren, festverzinslichen Wertpapieren, Aktien und Darlehen.
Der Tagesspiegel, 28.06.1997
Zitationshilfe
„Namenspapier“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Namenspapier>, abgerufen am 23.08.2019.

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