Nachtwind, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungNacht-wind (computergeneriert)
WortzerlegungNachtWind
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
die Bäume rauschen leise im Nachtwind

Typische Verbindungen
computergeneriert

Baum eisig kalt kühl rauschen wehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nachtwind‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Nachtwind kühlt den schweren Kopf und nimmt das Gewicht der Welt.
Süddeutsche Zeitung, 20.09.2002
Frisch und kühl weht der Nachtwind aus dem Park herüber.
Die Zeit, 10.07.1959, Nr. 28
Nein, das Fenster steht offen, ein guter Nachtwind bewegt die Gardinen.
Fallada, Hans: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt - Bd. 1, Berlin u. a.: Aufbau-Verl. 1990 [1934], S. 155
Vorsichtig bauschte er den Vorhang, der weiß und faltig am Fenster leise vom Nachtwind bewegt war.
Tucholsky, Kurt: Rheinsberg. In: Werke und Briefe, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 432
Man hörte den Nachtwind von Zeit zu Zeit aufheulen und spürte den Schneestaub, den er aufwirbelte, im Gesicht.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 119
Zitationshilfe
„Nachtwind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Nachtwind>, abgerufen am 14.10.2019.

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