Nachtszene, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Nachtszene · Nominativ Plural: Nachtszenen
WorttrennungNacht-sze-ne (computergeneriert)
WortzerlegungNachtSzene

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Elemente waren beide Male die gestaltenden Kräfte für Wort und Ton der Nachtszene.
Westernhagen, Curt von u. Strobel, Gertrud: Wagner (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 14688
Der Titel bezeichnet den früher oft verwendeten Trick, vermittels Blaufilter Nachtszenen bei Tageslicht zu drehen.
Die Welt, 15.12.2000
In gleißendem Sonnenlicht ebenso wie in schwelgerischen Nachtszenen entfaltet die Stadt einen orientalischen Zauber mit denkbar liberalen Menschen.
Die Welt, 20.06.2005
Vor allem die Nachtszenen, die bei Ostermeier in einem kargen buddhistischen Tempelraum spielen, sind von überzeugendem Timing.
Der Tagesspiegel, 02.06.2005
So klingen bei Schenker, der sich in der DDR seit 1970 langsam gegen viel Widerstände durchgesetzt hat, Lyrik und Nachtszenen am besten.
Süddeutsche Zeitung, 19.04.1997
Zitationshilfe
„Nachtszene“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Nachtszene>, abgerufen am 20.08.2019.

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