Nachtschränkchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungNacht-schränk-chen
WortzerlegungNachtSchränkchen
eWDG, 1974

Bedeutung

landschaftlich
siehe auch Nachttisch
Beispiel:
Sein Bild stand auf ihrem Nachtschränkchen [H. KantAula44]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sein Bild stand auf ihrem Nachtschränkchen, ein streng blickender Mann mit Beffchen.
Kant, Hermann: Die Aula, Berlin: Rütten & Loening 1965, S. 37
Ins Nachtschränkchen legte ich ein Kapuzinerkreuz, das mir ein Mönch geschenkt hat.
Bild, 18.04.2006
Die Karte verbleibt nach ihrer Unterzeichnung übrigens im heimischen Nachtschränkchen.
Der Tagesspiegel, 13.05.2005
Die Wut steigert sich naturgemäß, der linke Ellenbogen reißt die kostbare Karaffe samt Trinkglas vom Nachtschränkchen herunter.
Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1941], S. 22800
Brentens zwei Betten standen in der Mitte des Zimmers nebeneinander, ein gemeinsames breites Schlaflager bildend, links und rechts flankiert von kleinen Nachtschränkchen.
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 116
Zitationshilfe
„Nachtschränkchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Nachtschränkchen>, abgerufen am 25.08.2019.

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