Nachtschlaf, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungNacht-schlaf (computergeneriert)
WortzerlegungNachtSchlaf
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch Nachtruhe

Typische Verbindungen
computergeneriert

erholsam rauben ruhig stören

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nachtschlaf‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei hat die Forschung längst gezeigt, wie notwendig der Nachtschlaf ist.
Die Zeit, 01.11.2010, Nr. 44
Mit sechs Stunden Nachtschlaf komme ich gut aus, da bin ich richtig ausgeschlafen.
Süddeutsche Zeitung, 15.06.2001
Auch er braucht acht Stunden Nachtschlaf, er weiß es wohl nur nicht.
konkret, 1987
So wechseln, unbekümmert um alle Hygiene, die Zisterzienser die Kutte des Tages nicht für den Nachtschlaf, sie bleiben gegürtet.
Heimpel, Hermann: Über die Epochen der mittelalterlichen Geschichte. In: ders., Der Mensch in seiner Gegenwart, Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 1957 [1947], S. 44
Ich ließ den Elbinger Weg besetzen und holte in einem riesigen Höhlenstollen den versäumten Nachtschlaf nach.
Jünger, Ernst: In Stahlgewittern, Stuttgart: Klett-Cotta 1994 [1920], S. 263
Zitationshilfe
„Nachtschlaf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Nachtschlaf>, abgerufen am 23.08.2019.

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