Nachtjacke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungNacht-ja-cke (computergeneriert)
WortzerlegungNachtJacke
eWDG, 1974

Bedeutung

veraltend
siehe auch Nachthemd
Beispiel:
eine weiße, geblümte, baumwollene Nachtjacke

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fahl leuchteten die weißen Nachtjacken der Oberhexen durch das Halbdunkel.
Tucholsky, Kurt: Walpurgisnacht. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1919], S. 5212
Sie kommt in der Nachtjacke, eigenhaarig, das heißt, ohne falschen Zopf, und fängt schon in der Küche an zu jammern, nimmt gewissermaßen Jammer-Anlauf.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 267
So zieht sie unter der eng mit Haken versehenen Taille das Korsett schon aus und die Nachtjacke an.
Fallada, Hans: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt - Bd. 2, Berlin u. a.: Aufbau-Verl. 1990 [1934], S. 182
Zitationshilfe
„Nachtjacke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Nachtjacke>, abgerufen am 23.08.2019.

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