Nachtgespenst

GrammatikSubstantiv
WorttrennungNacht-ge-spenst (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

nachts spukendes Gespenst
Beispiel:
die Schwermut ... die wie ein Nachtgespenst hinter mir steht [G. Keller7,172]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Keks

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Nachtgespenst‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zu Fuß findet er ein seltsames, schönes Land, in dem sich die romantischen Nachtgespenster noch nicht ganz zur Ruhe gesetzt haben.
Die Welt, 22.10.2005
Noch kurz vor der Premiere brachte er den Hit vom "Nachtgespenst" zu Papier.
Süddeutsche Zeitung, 10.05.1997
Um fünf Uhr morgens war die Live-Übertragung zu Ende, das Nachtgespenst fand für eine Zeitlang Ruhe.
Die Zeit, 23.10.1992, Nr. 44
Die blaue Unendlichkeit im Sonnenlicht, in Raumklarheit verscheuchte alle Nachtgespenster, und meine Seele war wieder unsterblich.
Thoma, Hans: Im Winter des Lebens. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1919], S. 27977
Helle Herbsttage, die in Berlin wie junger Frühling wirken, so mild, so blütenreich sind sie, verscheuchten alle Nachtgespenster.
Braun, Lily: Lebenssucher. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1915], S. 2421
Zitationshilfe
„Nachtgespenst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Nachtgespenst>, abgerufen am 20.08.2019.

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