Mundhöhle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMund-höh-le (computergeneriert)
WortzerlegungMundHöhle
eWDG, 1974

Bedeutung

Innenraum des Mundes

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bakterie Boden Dach Darm Entzündung Kehlkopf Krebs Lippe Lunge Rachen Schleimhaut Speichel Speiseröhre Tumor Verbindung Zahn Zunge füllen gelangen schwingen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mundhöhle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist an der Zeit, die deutsche Mundhöhle zu privatisieren.
Die Welt, 01.07.2004
Und ich hatte ein wundervolles Schmunzeln in meiner Mundhöhle, ich war vergnügt, als ich das gesagt habe.
Die Zeit, 07.10.1988, Nr. 41
Zwischendurch kehrt sie zum Wiederkäuen nochmals in die Mundhöhle zurück.
Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 138
Außerdem aber führte eine dritte ventrale Öffnung in die Mundhöhle.
Portmann, Adolf: Einführung in die vergleichende Morphologie der Wirbeltiere, Basel: Schwabe 1959 [1948], S. 141
Sie wird so gespielt, daß das gesamte Blatt in die Mundhöhle genommen wird.
Reinhard, Kurt: Türkische Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 1881
Zitationshilfe
„Mundhöhle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Mundhöhle>, abgerufen am 24.08.2019.

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