Morgenmuffel

GrammatikSubstantiv
WorttrennungMor-gen-muf-fel (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der morgens nach dem Aufstehen meist keine besonders gute Laune hat, mürrisch u. wortkarg ist

Thesaurus

Synonymgruppe
Morgenmuffel · ↗Nachtmensch
Oberbegriffe
Assoziationen
Antonyme
  • Morgenmuffel

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur die Homepage für die Morgenmuffel ist immer noch im Aufbau.
Süddeutsche Zeitung, 06.12.2004
Dafür steht selbst der Morgenmuffel gerne früh auf und möchte keine Stunde missen!
Die Zeit, 01.09.2004, Nr. 36
Er guckt stumpf fern und will nicht putzen, sie ist ein Morgenmuffel und macht ihn eifersüchtig.
Die Welt, 06.01.2001
Dabei mußte Sabine, der Morgenmuffel, schon um 8.16 Uhr an den Start.
Bild, 04.08.1997
Wenn man erst im Urlaub feststelle, dass sich Morgenmuffel und Frühaufsteher gefunden hätten, sei es meistens zu spät.
Der Tagesspiegel, 25.08.2000
Zitationshilfe
„Morgenmuffel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Morgenmuffel>, abgerufen am 20.04.2019.

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