Monumentalkunst, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Monumentalkunst · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungMo-nu-men-tal-kunst
WortzerlegungmonumentalKunst

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Monumentalkunst sei nicht in individueller, sondern nur in kollektiver, nach strengen Regeln organisierter Arbeit zu erreichen.
o. A.: Lexikon der Kunst - N. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 12883
Die strikte Separierung von Monumentalkunst und den Werken in Elfenbein und Metall bedeutet einen kaum zu überschätzenden Gewinn.
Süddeutsche Zeitung, 25.03.1996
Denn außerhalb Hamburgs mußte des Kantors barocke Monumentalkunst in der Epoche des großen Krieges gewissermaßen »unzeitgemäß« erscheinen.
Braun, Werner: Selle. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 22176
Monumentalkunst und Heimatromantik etwa verbindet der Affekt gegen alles Komplizierte und der Wunsch nach klaren, geordneten und überschaubaren Verhältnissen.
Die Zeit, 17.04.1987, Nr. 17
Als angewandte, expressive Monumentalkunst ist die G. nie in Extreme verfallen, wie sie für die Malerei des 20. Jh.s charakteristisch sind.
Frenzel, G.: Glasmalerei. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 9810
Zitationshilfe
„Monumentalkunst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Monumentalkunst>, abgerufen am 15.10.2019.

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