Mongole, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungMon-go-le (computergeneriert)
Wortbildung mit ›Mongole‹ als Erstglied: ↗Mongolenfalte · ↗mongolisch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ansturm Araber Armutsgrenze Buddhismus Byzantiner Chinese Einfall Eroberung Grieche Großkhan Hunne Inder Indianer Joch Kasache Khan Kirgise Koreaner Osmane Perser Russe Ruß Tadschike Tatar Tibeter Turkvolk Türke Weltreich einfallend überrennen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mongole‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine „Geschichte der Mongolen“ ist bis heute für die Forschung unentbehrlich.
Die Zeit, 12.04.1991, Nr. 16
Die Mongolen blieben nomadische »Barbaren«, aber sie bewahrten dadurch ihre nationale Integrität.
Mote, F. W.: China von der Sung-Dynastie bis zur Ch'ing-Dynastie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2781
Man bemühte sich um die Mongolen als Hilfe gegen die Muslim.
Bock, P.: Innozenz IV. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 19439
Wenn nicht durch die Mongolen und Tataren, fiel das meiste dem Zahn der Zeit zum Opfer.
Süddeutsche Zeitung, 15.02.2000
Für die Mongolenzeit ist eine der wichtigsten Quellen die «Geheime Geschichte der Mongolen».
Franke, Herbert: Sinologie, Bern: A. Francke 1953, S. 113
Zitationshilfe
„Mongole“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Mongole>, abgerufen am 18.10.2019.

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